Segelbundesliga in Tutzing | Platz 4

Achtung – Poesie | der etwas andere Bericht

Nun ging es wieder los, nur der Wind fehlte, wie so häufig in dem Süden, bloß.

Wir waren auf einer südlichen Voralpgebirgspfütze An kamen wir mit dem Q5 (vom Audi Zentrum Berlin-Spandau) als Stütze.

Jedes Jahr auf’s Neue, wir zeigen wirklich Reue! Die Baustellen auf der A9 konnten wir nicht scheuen.

Erster Tag war Sonne satt, da machten wir die meisten platt.

Danach gab es auch ein Bier; damit belassen wir das hier!

Doch nur von Budweiser Budvar, Im Geschmack so vollmundig und klar, wir lügen nicht und das ist wahr, ein treuer Begleiter schon seit mehr als einem Jahr!

Dank der Shirts von Helly Hansen, trugen wir nicht die alten Fransen. Schützen uns vor Wetter Sonne Regen, so dass wir uns ohne Schnupfen schlafen legen.

 

Auch am zweiten Tag da gab’s nur wenig Wind, die Zeit verging überhaupt nicht geschwind.

Mit nur drei Rennen konnten wir den Tag beenden, somit machten wir nicht allzu viele Wenden.

Darauf der Wettfahrtleiter übermotiviert, Morgen ist der Start um Sieben, genau, dachten wir da echauffiert, wär’n wir mal zu haus geblieben!

Aber ein Berliner(YC) kennt kein Schmerz und wir stiegen ein mit vollem Herz.

 

Ein erster Platz im ersten Rennen, das kann man nicht verkennen. Danach führten wir die Flotte an und waren gar vor jeder Mann!

Doch dann folgte ein Maleur und nun spitzt’ sie auf die Öhr. Ein Stock am Kiel, Speed hatten wir nicht, der Steuermann zog vor Gericht. Die Crew sie unterliegt Die Jury sie obsiegt.

Im letzten Rennen hieß es noch mal alles geben, ein Frühstart warf uns erst zurück, doch den konnten wir schnell beheben und lass euch gesagt sein – es war mehr Geschick als Glück!

Ärgerlich war am Ende doch, dass uns nur trennte einen Punkt vom Vizesieger! Gar ein kleines Loch.

Wir sind wirklich etabliert ,ja in der ersten Liga!

 

Poetenteam Tutzing (Max, Max, Valli, Moritz)