Rüdiger-Weinholz-Preis #12

Wenig Wind, wenig Wettfahrten – aber gute Laune!

Vom 10. bis 12. April fand zum zwölften Mal der Rüdiger-Weinholz-Preis statt — unsere Regatta hier im BYC am Wannsee.

Bei den Opti-A gingen 87 Seglerinnen und Segler an den Start, davon 12 vom BYC. Unsere besten Ergebnisse: Leo Mügge auf dem 2. Platz, Philip Kuring auf Platz 5 und Ole Wiegmann auf Platz 9. Bei den Opti-B starteten 28 Segler, darunter 6 vom BYC. Hier segelten Jonas Müller auf den 4. Platz, Nathan Makrutzki auf Platz 8 und Jake Jimenez-Knebel auf Platz 17. Der Wind hatte über das Wochenende allerdings seinen eigenen Zeitplan — wie Diarra aus der Opti-A berichtet.


Vom 10. bis zum 12. April fand der Rüdiger-Weinholz Preis statt. Und ich habe mitgemacht!

Am Freitag, dem ersten Tag der Regatta, hatten die Opti-A zwei Wettfahrten geplant.

Es gab zwei Gruppen, die starten wollten. Die erste Startgruppe hatte ein blaues Band am Segel, die andere ein rotes. Der Start sollte um 14 Uhr sein.

Als wir raus gefahren sind, war schon klar, dass wir nicht viel schaffen werden. Aber die erste Gruppe hat trotzdem einen Start versucht. Der wurde aber relativ schnell wieder abgebrochen. Und dann hieß es nur noch warten.

Wir haben alle versucht irgendwie die Zeit tot zu schlagen. Nach ein paar Stunden wurde es langweilig. Gegen 17 Uhr haben sie dann abgebrochen.

Am zweiten Tag wollten wir um 11 Uhr starten. Alle haben aber noch an Land gewartet, weil Startverschiebung war.

Opti-B wollte auch einen Start versuchen. In den 5 Minuten vor dem Start wurden viele gelbe Flaggen verteilt. Alle haben vier Wettfahrten geschafft, außer Opti-B. Die hatten nämlich nur 3 Wettfahrten geplant.

Nachdem die Rennen vorbei waren, haben alle ihre Segel in die Segelhalle gebracht. Es gab leider zu wenig Plätze, deshalb haben auch manche ihre Segel abgebaut.

Am Sonntag, dem letzten Tag der Regatta,  sah es zunächst nach ziemlich wenig Wind aus. Wir sind aber trotzdem raus gefahren. Auf dem Wasser war ein bisschen Wind. Hin und wieder kamen kleine Böen durch. Alle haben nur eine Wettfahrt geschafft, obwohl mehr geplant waren.

Gegen 13 Uhr hatten wir eine Startverschiebung an Land, deswegen sind wir alle rein gefahren. Dann hatten wir nur noch eine Stunde bis zur letzten Startmöglichkeit. Da haben die Meisten schon angefangen zu verladen. Da war eigentlich schon klar, dass wir nichts mehr schaffen werden.

Die Siegerehrung fand im Berliner-Yacht Club statt. Zur Stärkung gab es Würstchen und Grillkäse im Brot mit Ketchup und Senf.

Alles in allem fand ich, dass es eine schöne Erfahrung war.

Diarra

Ergebnisse Opti-A

Ergebnisse Opti-B